Aktuelle Beiträge aus dem Sächsischen Landtag und meinem Wahlkreis:

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18.02.2026: Zu Besuch im Ringelnatzhaus Wurzen

Mit Neugier und Freude besuchte ich gemeinsam mit Katharina Landgraf, Bundestagsabgeordnete a.D., und Hannelore Dietzschold, ehemalig Landtagsabgeordnete für den Landkreis Leipzig, das Ringelnatzhaus in Wurzen, um ein Bild von der kulturellen Arbeit der Einrichtung zu erhalten.

Begrüßt und geführt wurden wir von Frau Dr. Viola Heß, die anschaulich die Geschichte des Hauses erläuterte. Das tatsächliche Geburtshaus des Dichters Joachim Ringelnatz ist nicht nur ein Ort des Erinnerns, sondern ein lebendiges kulturelles Zentrum der Region. Frau Dr. Heß berichtete über vielfältige Veranstaltungen und Workshops, die regelmäßig im Haus stattfinden. Besonders hervorgehoben wurde die engagierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Mit kreativen Angeboten, Lesungen und Mitmach-Projekten leistet das Ringelnatzhaus einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und fördert frühzeitig die Begeisterung für Literatur und Kunst. Wir waren sichtlich beeindruckt vom großen Engagement des Teams sowie von der inhaltlichen Vielfalt der Angebote. Sie betonten die Bedeutung solch kultureller Einrichtungen für die Stadt Wurzen und die gesamte Region.

Der Besuch unterstrich einmal mehr den Stellenwert des Ringelnatzhauses als kulturellen Begegnungsort und lebendiges Zentrum literarischer Tradition in Sachsen.

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17.02.2026: Austausch zur Zukunft der regionalen Gesundheitsversorgung

Heute war ich zu Gast bei den Kliniken am Standort Wurzen, um mit der Geschäftsführung und weiteren Verantwortlichen über die aktuelle Situation der Krankenhauslandschaft im Landkreis zu sprechen.

Im Mittelpunkt stand die Integration der Standorte Grimma und Wurzen in einen regionalen Klinikverbund. Ziel ist es, die medizinische Versorgung langfristig zu sichern, Strukturen zu stabilisieren und die Standorte fachlich weiterzuentwickeln.

Besonders deutlich wurde: Gute Gesundheitsversorgung braucht verlässliche Finanzierung, moderne Strukturen und vor allem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig dürfen Reformen auf Bundesebene die wohnortnahe Versorgung nicht gefährden.

Der Besuch hat gezeigt: Die eingeschlagene Entwicklung bietet Chancen – jetzt braucht es stabile politische Rahmenbedingungen, damit die Kliniken auch künftig leistungsfähig bleiben.

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15.01.2026: Eröffnung des Familien- und Gesundheitszentrums Wurzen – Einzigartiger Ort für Gesundheit, Bewegung und Familie

Mit der Eröffnung des Familien- und Gesundheitszentrums Wurzen schafft das DRK Muldental einen neuen, zukunftsweisenden Anlaufpunkt für Menschen aller Generationen. Das Zentrum verbindet auf einzigartige Weise Gesundheit und Bewegung mit familien-bezogener Beratung und Unterstützung – ein ganzheitliches Angebot, das es in dieser Form in Wurzen, im Muldental und darüber hinaus bislang nicht gibt.

Im Mittelpunkt steht ein integrativer Ansatz: Therapeutische und sportliche Angebote fördern die körperliche Gesundheit und Beweglichkeit, stärken das Wohlbefinden und unterstützen Prävention wie Rehabilitation. Ergänzt wird dieses Angebot durch umfassende Leistungen für Familien – von Beratung und Begleitung in unterschiedlichen Lebenslagen bis hin zu unterstützenden Angeboten für Eltern, Kinder und Angehörige.

Das Familien- und Gesundheitszentrum versteht sich als Ort der Begegnung, Stärkung und Vernetzung. Menschen jeden Alters finden hier Unterstützung, Orientierung und Angebote, die Gesundheit, Bewegung und familiären Zusammenhalt miteinander verbinden. Durch die enge Verzahnung dieser Bereiche entsteht ein ganzheitliches Konzept, das weit über klassische Gesundheits- oder Beratungsangebote hinausgeht.

Mit dem neuen Zentrum leistet das DRK Muldental einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Gesundheitsförderung und zur Stärkung von Familienstrukturen in Wurzen, im Muldental und in der gesamten Region. Das Familien- und Gesundheitszentrum ist offen für alle – als verlässlicher Partner für mehr Lebensqualität, Teilhabe und Gesundheit.

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13.01.2026: Winterklausur CDU Fraktion Sachen und Sachsen-Anhalt erfolgreich abgeschlossen!

Auf der gemeinsamen Winterklausur vom 11.01. bis 13.01.2026 mit den Kolleginnen und Kollegen der CDU-Landtagsfraktion aus Sachsen-Anhalt haben wir ein Positionspapier verabschiedet – mit klaren Schwerpunkten für die Zukunft unserer Region.

Dabei steht die Wirtschaft im Fokus: Der Strukturwandel in Mitteldeutschland bringt große Herausforderungen, aber auch neue Chancen.

Unser Ziel ist klar:
- bestehende Wirtschaftsstrukturen erhalten
- technologie-offen modernisieren
- Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit stärken

Wir setzen uns gemeinsam für schlankere Verwaltungsverfahren und echten Bürokratieabbau ein – für Handwerk, Mittelstand, Freie Berufe und Industrie. Dazu gehört für uns auch eine kritische Überprüfung des ETS-Zertifikatehandels in seiner aktuellen Form.

Stark gemeinsam in Europa: Ein geschlossenes Auftreten der mitteldeutschen Länder gegenüber der EU bietet enormes Potenzial, um regionale Interessen zu bündeln und in Brüssel wirkungsvoll zu vertreten.

06.03.2026
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Unterstützung für Opfer von Straftaten absichern

(Dresden, 6. März 2026) Der Arbeitskreis Verfassung, Recht und Europa der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat bei seiner ersten auswärtigen Sitzung in diesem Jahr eine Beratungsstelle der Opferhilfe Sachsen e.V. besucht und sich vor Ort über ihre Arbeit informiert. Im intensiven Austausch mit den Mitarbeiterinnen und dem ehrenamtlichen Vorstand wurde deutlich, wie vielfältig deren Unterstützung für Betroffene von Straftaten ist.

25.02.2026
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CDU-Fraktion begrüßt angekündigte Änderung

(Dresden, 25. Februar 2026) Die übertriebene Gängelung der Bürger durch das Heizungsgesetz von Robert Habeck war eine der Ursachen für das Scheitern der Ampel. Jetzt behebt die Berliner Koalition von CDU/CSU und SPD diesen schwerwiegenden Fehler, indem das Heizungsgesetz abgeschafft und ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg gebracht wird. Dafür haben die Fraktionen sich auf Eckpunkte geeinigt. Bis Ostern soll ein neuer Entwurf erarbeitet werden.

24.02.2026
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Mehr Sicherheit, klare Befugnisse, rechtsstaatliche Balance

CDU-Fraktion legt Positionspapier zur Polizei vor (Dresden, 25. Februar 2026) Die CDU-Fraktion hat ein Positionspapier zur Polizei vorgelegt. Darin bekennt sie sich zu einer handlungsfähigen und mit modernen Instrumenten ausgestatteten sächsischen Polizei. Ziel ist es, ihr die notwendige politische Rückendeckung zu geben. Dazu sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ronny Wähner: „Unsere Polizei braucht klare, praxistaugliche und rechtssichere Befugnisse. Wir reagieren mit unserem Positionspapier auf neue Bedrohungslagen, technologische Entwicklungen und konkrete Erfahrungen aus dem Einsatzalltag. Sicherheit ist kein abstraktes Ziel, sondern tägliche Verantwortung gegenüber den Bürgern. Dabei tragen wir auch Verantwortung für die Polizisten, die diese Sicherheit täglichen für uns alle herstellen.“